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KAISERSCHOTE kooperiert mit Marketing Club Köln-Bonn PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 15. Mai 2018 um 10:02 Uhr
Andr_Karpinski_portrait_webNeuer Kooperationspartner des Marketing Club Köln-Bonn ist das Eventcatering-Unternehmen KAISERSCHOTE. Der Marketing Club Köln-Bonn wurde im Jahre 1955 in Köln gegründet. Er zählt mit seinen rund 380 Mitgliedern zu den größten Marketing Clubs in Deutschland und widmet sich als Berufsverband der Förderung des Marketings in Wirtschaft und Öffentlichkeit. Starttermin der Kooperation war die Hauptversammlung am 8. Mai 2018. Unterstützung leistet die KAISERSCHOTE unter anderem beim Sommerfest am 29. Juni.

Dazu KAISERSCHOTE Geschäftsführer André Karpinski: „Wir möchten uns für die Marketing Community engagieren und dafür den Club und seine Mitglieder bei ihren Projekten unterstützen. Weiterhin ist uns wichtig, die Anforderungen der Marketingentscheider noch besser kennenzulernen.“

Die Kooperation zwischen dem Marketing Club Köln-Bonn und der KAISERSCHOTE ist zunächst für ein Jahr geschlossen.
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Bauhaus-Flair und Großmarkt-Ambiente in der Alten Versteigerungshalle PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 29. März 2018 um 12:05 Uhr
Alte_Versteigerungshalle_auen_webKAISERSCHOTE ist Preferred Partner der Kölner Eventlocation

Schon lange zählt André Karpinski mit seinem Eventcatering-Unternehmen KAISERSCHOTE zu den Preferred Partnern der Alten Versteigerungshalle in Köln. Die ehemalige Versteigerungshalle des Kölner Großmarktes zählt zu den ungewöhnlichsten Locations der Kölner Südstadt. Das denkmalgeschützte Gebäude im 30er-Jahre-Bauhaus-Flair bildet einen gelungenen Kontrast zum authentischen Großmarkt-Flair.

In der Alten Versteigerungshalle empfehlen sich zwei Räume für Veranstaltungen: das „Kontor“ mit altem Parkettboden, antiken Holzfenstern und üppigen Kronleuchtern sowie die acht Meter hohe „Halle“, in der früher die Versteigerungen stattfanden. Besonderheit der „Halle“ ist der ansteigende Boden, der nicht nur für eine besondere Atmosphäre sorgen kann, sondern insbesondere bei Vorträgen, Ansprachen, Tagungen, Konferenzen oder Seminaren allen Teilnehmer eine ungehinderte Sicht auf den tieferliegenden Bühnenbereich sowie die große Projektionsfläche ermöglicht.
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Maison van den Boer integriert digitale Transformation ins Eventcatering PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 24. Januar 2018 um 17:29 Uhr
Hologramm-Pyramideweb„Digital“ und „visuell“ sollen Genusserlebnis steigern

Maison von den Boer hat ein Konzept entwickelt, um die digitale Transformation im Eventcatering sichtbar zu machen. Unter dem Titel „A new spin on dining“ fasst das Konzept mehrere Möglichkeiten zusammen, Eventcatering im Rahmen einer Veranstaltung neu zu visualisieren und damit zu einem Teil des Entertainments zu machen. Dazu Fleur Pols, Account Managerin bei Maison van den Boer Deutschland in Hamburg: „Wir möchten unser Image als kreativer und innovativer Caterer nicht nur pflegen, sondern weiter ausbauen. Dafür haben wir ‚digital’ und ‚visuell’ in unsere Kreationen integriert. Nicht, um von den Speisen abzulenken, sondern ihnen noch mehr Raum zu geben.“

„A new spin on dining“ soll daher zum „Schlemmerfest für die Augen“ werden und die perfekte Zubereitung der Speisen als Teil einer visuellen Genusswelt darstellen. Dafür gibt es 3D Animationen, projizierte 3D Visuals, eine mobile Hologramm-Box und einen 3D Drucker. Im Zentrum bleiben die Gerichte, die Maison van den Boer vier Kategorien zuordnet, um unterschiedlichen Veranstaltungsanlässen gerecht zu werden: Klassisch, Basic, Modern und Extrem. Die Visual Artistin Noralie generiert daraus artistische Food-Animation, in denen die einzelnen Zutaten der Speisen eine Hauptrolle übernehmen. Auf der Website des Cateringunternehmens stehen diese Food-Animationen bereits zur Verfügung. Sie können als Projektionen aber auch in der Location selbst eine Rolle übernehmen. Wie das aussieht, zeigt Maison van den Boer auf YouTube.

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Maison van den Boer entwickelt innovatives Ernährungskonzept für Radboud Universitätsklinikum PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 06. Dezember 2017 um 12:15 Uhr
FoodForCarewebGemeinsam mit dem Radboud Universitätsklinikum im niederländischen Nijmegen hat der Catering-Spezialist Maison van den Boer die Ernährungsinitiative „FoodforCare“ ins Leben gerufen. Ziel des in niederländischen Krankenhäusern einmaligen Catering-Konzeptes ist es, junge Krebspatienten aktiv bei ihrer Genesung zu unterstützen.

Als Alternative zum Krankenhausessen können die Krebspatienten täglich aus einem reichhaltigen Sortiment aus sechs schmackhaften Gerichten wählen. Insgesamt hat Maison van den Boer 800 Gerichte entwickelt, die exakt auf die individuellen Patientenbedürfnisse und Anforderungen wie Diäten, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien abgestimmt sind. Künftig will der Catering-Experte das attraktive Versorgungskonzept auch anderen Krankenhäusern anbieten.


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Eventcaterer KAISERSCHOTE investiert in Effizienz und Nachhaltigkeit PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 01. November 2017 um 18:17 Uhr
Asia-Porzellan1-webDas Eventcatering-Unternehmen KAISERSCHOTE aus Köln investiert weiter in die Ausstattung und hat gemeinsam mit einer Porzellanmanufaktur eine eigene Kollektion mit dem Namen „WandelBar“ entwickelt, die sich sowohl für die Ausstattung von gesetzten Dinnern als auch Flying Buffets eignet. Hier werden Untertassen zu Gourmettellern und henkellose Becher mit Tapasdeckelchen machen aus einer Suppe ein „Gedeckeltes Süppchen mit Einlagenbuffet“. Dazu Geschäftsführer André Karpinski, der die KAISERSCHOTE vor 25 Jahren gründete: „Wir kennen die Anforderungen an das Porzellan im Detail und wissen einerseits, wie das Material funktionieren muss, und andererseits, was zu unseren Inszenierungsideen passt. Insofern war es ein logischer Schritt, in diese Kollektion Ideen und Geld zu investieren“.

Mittlerweile hat die KAISERSCHOTE rund 100.000 Geschirrteile im Bestand, die schnell und effizient zu spülen sind. Logische Konsequenz war für André Karpinski ein zusätzliches Investment in sechsstelliger Höhe für leistungsfähige Geschirrspülanlagen von Meiko.

Weiterhin standen in diesem Jahr Optimierungen für die Haustechnik im Investitionsplan der KAISERSCHOTE, mit der sich Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung verbinden lassen. Dafür sorgt jetzt eine Solaranlage auf dem Dach in Kombination mit einem neuen Heizblock-Kraftwerk. „Wir konnten damit die Energiekosten nahezu halbieren“, so André Karpinski. Die Kosten für die Überarbeitung der Haustechnik in Höhe von rund 160.000 Euro sollen sich in den nächsten zehn Jahren amortisieren.
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