Karriere
Weiterbildung nur für Frauen: Potenziale entfalten PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 28. August 2018 um 09:00 Uhr
AlexaApenbergKarriere und Familienplanung unter einen Hut zu bringen, ist für die Frau von heute – insbesondere bei jungen Frauen mit einem hohen Bildungsstandard – eine große Herausforderung. Das Studieninstitut für Kommunikation will hier mit einem spezifischen Weiterbildungsangebot Frauen unterstützen.

Mit ihrem persönlichen Ziel vor Augen sollten Frauen ihre spezifischen Kompetenzen stärken und ihren individuellen Weg gehen - das Studieninstitut für Kommunikation bietet ab November ein Weiterbildungsangebot NUR für Frauen: Angesprochen sind weibliche Fach- und Führungskräfte, Assistentinnen und alle Mitarbeiterinnen, die ihre eigenen Potentiale entfalten und verbessern wollen. Dafür konnte das Bildungsinstitut zwei erfolgreiche Trainerinnen gewinnen, die selbst ihren eigenen Weg gegangen sind.

Alexandra Apenberg arbeitet nach einer langjährigen erfolgreichen Laufbahn in der Messe- und Eventbranche seit 2017 als Coach und Trainerin. „Meine Eigeninitiativen, gemeinsam mit Frauen, ein internationales Mitarbeiternetzwerk zu gründen und die ‚Frau im Business‘ zu fördern, war immer eine persönliche motivierende Kraft“, so die 48-Jährige. „Heute geht es für mich allerdings einen Schritt weiter, ich möchte Frauen grundsätzlich unterstützen, ihre Chancen zu nutzen, damit sie ihren individuellen Weg gehen können. In meinen Workshops können sie persönliche Masterpläne entwickeln.“

Nicht die Überforderung durch Familie und Karriere sollte der Dreh- und Angelpunkt sein, sondern die strategische Planung, wie frau alles unter einen Hut bekomme und gleichzeitig ihre Karriere verfolgen könne. „Dafür müssen Frauen sich heute neu aufstellen, ihre Stärken und Ressourcen richtig einsetzen sowie auch die richtige Strategie anwenden! Denn wer sich nicht als Business-Profi selbst behandelt und präsentiert, wird von anderen auch nicht als Business-Profi behandelt!", so Apenberg. Die gesellschaftliche Entwicklung – forciert durch die Digitalisierung – biete den nächsten Schritt zur Emanzipation 2.0. „Frauen sollten es wagen und sich nicht mehr selbst im Wege stehen.“

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Neue Qualifizierung zum Betriebswirt/in (TU) für Werbung und Kommunikation PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 14. Juni 2018 um 12:00 Uhr
K-Geilen_Dirk_01Die Berufsanforderungen in Werbung, Medien, Marketing und Kommunikation werden immer komplexer und unterliegen einem ständigen Wandel. Auf der einen Seite sind qualifizierte Spezialisten gefragt, auf der anderen Seite Generalisten, die die Möglichkeiten des modernen Marketing-Mix ganzheitlich integrieren und gleichzeitig Führungskompetenz besitzen. Aber für solche Leitungspositionen sind betriebswirtschaftliche Kenntnisse erforderlich.

Um diesem ständigen Berufswandel mit Professionalisierung zu begegnen, hat das Studieninstitut für Kommunikation den berufsbegleitenden, universitären Zertifikats-Lehrgang „Betriebswirt/in (TU) für Werbung und Kommunikation“ aus der Taufe gehoben - gemeinsam mit dem Kooperationspartner TU Chemnitz. Im Interview schildern Dirk Geilen (Foto), Leiter Bildung beim Studieninstitut und Stefan Slaby, M.A., Dozent im neuen Zertifikatslehrgang, die genauen Rahmenbedingungen der neuen akademischen Qualifizierung.

Frage: Ab dem 1. Oktober 2018 bietet das Studieninstitut für Kommunikation gemeinsam mit der TU Chemnitz diesen Zertifikatslehrgang als Nachfolger zum Lehrgang Fachwirt/in für Werbung und Kommunikation (IHK) an. Warum wurde der Lehrgang neu konzipiert?

Dirk Geilen: Der Grund ist, das der Rahmenstoffplan des IHK-Fachwirtes für die Themen Werbung und Kommunikation weder vollständig noch aktuell ist, als Weiterbildungsanbieter muss man sich allerdings nach diesem in der Lehre richten, um die Teilnehmenden optimal auf die IHK-Prüfungen vorzubereiten. Als bestes Beispiel kann man den immer wichtigeren Bereich Online-Kommunikaton/ Online-Marketing nennen, der bei der IHK noch „Neue Medien“ heißt und relevante Themengebiete wie Content-Marketing gar nicht erwähnt und andere Bereiche äußerst stiefmütterlich behandelt.

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Online-Marketing: Neben dem Job qualifizieren PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 17. Mai 2017 um 02:00 Uhr
Hettler„Online-Marketing ist extrem dynamisch und entwickelt sich ständig fort. Big Data und Bots beeinflussen Wahlen, Virtual- und Augmented Reality erweitern die Perspektiven unserer Wahrnehmung“, so Prof. Dr. Uwe Hettler (Foto) von der Fakultät Informatik der Hochschule Schmalkalden.

Der dort angebotene, berufsbegleitende Studiengang zum/zur „Betriebswirt/in (FH) für Online-Marketing“ bietet eine fundierte und zukunftsweisende Weiterbildung zum gut ausgebildeten Spezialisten für Online-Marketing. Praxispartner ist das Studieninstitut für Kommunikation.

Die digitale Transformation ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit und betrifft alle Branchen. Unternehmen stehen im Marketing und Online-Marketing vor der Herausforderung, sich den veränderten Nutzergewohnheiten zu stellen, um auch künftig ihre relevanten Zielgruppen zu erreichen. Dafür benötigen Firmen immer mehr gut ausgebildete Fachkräfte, die fähig sind, die Instrumente des Online-Marketing zu orchestrieren.

Im Expertentalk dazu steht Prof. Dr. Uwe Hettler, Fakultät Informatik der Hochschule Schmalkalden, für Fragen zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Anmeldung für Interessenten bitte hier unter www.studieninstitut.de/webinar

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Neuer Creative Director für die Agentur Brand-L aus München PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 18. April 2017 um 09:30 Uhr
christopher_castren_BRAL_webSeit dem 15.03.2017 ist die Position des Creative Directors bei Brand-L neu besetzt. Christopher Castren heißt der Neuzugang und verantwortet nun den Aufbau der Unit Brand.Love zu einer professionellen Werbeagentur sowie den Ausbau der Kreation und Konzeption für den seit 2012 erfolgreich agierenden Bereich der Live-Kommunikation innerhalb von Brand-L. Christopher Castrens Karriere begann mit einem Studium an der Blocherer Design Schule in München.

Anschließend war er unter anderem als Senior Art Director bei iris Germany und Creative Director bei Chromedia tätig und betreute Kunden wie BMW, Siemens, Norton, Hewlett Packard, Adobe sowie Giesecke & Devrient. „Die Herausforderung bei Brand-L wird es sein einen neuen Bereich innerhalb eines funktionierenden, erfolgreichen Ökosystems aufzubauen, externe Expertise einzubringen und mit vorhandenem Know-how zu bündeln um noch origineller und effizienter zu werden“, so Thomas Brandl, Geschäftsführer der Agentur.

Für Brand-L verstärkt es die Möglichkeit durch zwei getrennte Kernkompetenzen und einem enormen Volumen an Fachwissen verschiedene Kommunikationswege anzubieten und zu verbinden. Bekannte Marken wie die Hotelgruppe Accor profitieren bereits davon indem Sie nicht nur die Livekommunikation, sondern auch Marketingstrategien und gewisse Marketingmechaniken beauftragen.
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