Magnid gibt Antworten auf dem Weg zum erfolgreichen virtuellen Event PDF Drucken E-Mail
Montag, den 16. August 2021 um 10:34 Uhr

QA_Magnid_Workshop_webQ&A Session zum Abschluss des BlachReport Workshop

Über vier Wochen präsentierte der BlachReport online den Workshop „How to do virtual“, setzte sich in dieser Zeit mit der Eventplattform Magnid auseinander und entwickelte eine Lernkurve für eigene virtuelle Events. Zum Abschluss folgte jetzt noch eine offene Q&A Session im Plenarsaal der neuen Magnid Virtual Venue, die auch für eine „Hausführung“ zur Verfügung stand.

86 Teilnehmer aus den unterschiedlichsten Branchen konnten Patric Weiler, Commercial Director von Magnid, und BlachReport Chefredakteur Peter Blach zum Webinar und der virtuellen Fragerunde begrüßen. Gemeinsam mit Magnid CEO Christian Holtz und Lisbeth Hanses, Director Customer Experience bei Magnid, beantworteten sie alle Fragen, die sich im Lauf der vier Teile des Workshops und im Nachgang der Präsentation des aktuellen Magnid Plattform-Updates ergeben hatten. Gab es im vierteiligen Workshop bereits Antworten auf die Fragen hinsichtlich Planung, Realisierung und Nachbearbeitung virtueller Events, so fokussierte sich das Interesse der Teilnehmer jetzt auf die Hintergründe beim Einsatz virtueller Plattformen wie Kosten, Sicherheit, KI, Design und Praxistauglichkeit.

Nach Auskunft der Magnid Produktexperten entstehen in der Kombination von KI und der Nutzung großer Datenmengen (Big Data) Ansatzpunkte für mehr Relevanz in Event, Kommunikation, Marketing und mehr Effektivität im Vertrieb, indem eine zielgenaue Vorgehensweise mit Bezug zur Bedürfnis- und Wunschstruktur der Zielgruppen realisierbar wird. Der KI- und Big Data-Einsatz erleichtert es, jede Veranstaltung für einzelne Benutzer oder Gruppen zu individualisieren. Magnid ist für diese Optionen bereits geeignet und bringt die nötigen Strukturen mit, um sensible Kundendaten in gekapselten Umgebungen für höchste Sicherheit nutzen zu können.

„Intelligente Algorithmen werden bereits seit einigen Jahren erfolgreich im Sales- und Marketingbereich eingesetzt, um Kundengruppen gezielt zu begeistern und Abverkaufsraten signifikant zu steigern. Dieser Standard zieht nun auch in den Eventbereich ein und Magnid hilft auf dem Weg dorthin“, so Commercial Director Patric Weiler.

Zu den absoluten Stärken der Anwendung zählt weiterhin die DIY-Umgebung für die Erstellung virtueller Erlebnisse. Die nahezu selbsterklärende Benutzeroberfläche im Backend, ermöglicht es nach nur kurzer Anlernphase, die von vier Magnid Trainings flankiert wird, um zu professionellen Ergebnissen zu kommen. Welche Veranstaltungsformate sich für die Umsetzung mit Magnid anbieten, liegt nach Auskunft der Produktexperten überwiegend in der strategischen Zielsetzung und konzeptionellen Positionierung der Anwender. Technische Einschränkungen gibt es kaum.

Nicht zuletzt spielte bei der Q&A Session die Kostenfrage eine Rolle. „Wie ist das Kostenmodell und wie wird daraus ein zusätzliches virtuelles Geschäftsmodell für meine Agentur?“, fragte ein Teilnehmer. Dazu Christian Holtz: „Wir haben uns für das Teilnehmermodell entschieden. Das bedeutet für unsere Kunden, dass für weniger Teilnehmer auch geringere Kosten anfallen. Für eine kleine Audience ist ein Betrag von rund 2.000 Euro zu veranschlagen, mit einem größeren Set-up steigen auch die Kosten. Im Prinzip orientieren wir uns somit am Location Pricing traditioneller Live-Events, was Endkunden und Agenturpartnern die Zusammenarbeit erleichtert.“

Weitere Themen in der Fragestunde bezogen sich auf die Kompatibilität mit anderen Tools und Applikationen, Analytics und ROI sowie die Integrierbarkeit von Eventplattformen in konzerneigene IT-Umgebungen. Lisbeth Hanses, Christian Holtz und Patric Weiler gaben Auskunft über die Unterstützung von eCommerce, Storytelling und Edutainment, erklärten die Zusammenhänge mit DSGVO, GDPR, Pharmakodex und weiteren Sicherheitsaspekten beim Einsatz der Eventplattform, stellten dramaturgische und kreative Gestaltungsmöglichkeiten dar und sagten eine Einsatzstabilität der Plattform selbst bei Events mit bis zu mehreren 10.000en Teilnehmern zu.

Last but not least konnte bei der virtuellen Fragerunde auch noch eine Neuheit der Magnid Plattform direkt im Einsatz präsentiert werden: eine direkte Einbindung von Zoom Calls und Webinaren ohne Medienbruch in die virtuelle Umgebung.

Bildunterschrift: Screenshot der Q&A Session in der Magnid Demo Venue (Foto: Magnid)

Magnid GmbH
Die Magnid GmbH wurde 2020 als spezialisierter Anbieter der Virtual Venue Plattform Magnid gegründet. Die Leitung des Unternehmens liegt in der Verantwortung von Christian Holtz und Markus Struppler. Firmensitz ist München, weitere Büros unterhält das Unternehmen in Rosenheim und New York. Die Virtual Venue Plattform Magnid empfiehlt sich für alle virtuellen Veranstaltungsformate – unabhängig davon, ob es sich um ein Meeting, eine Konferenz, eine Präsentation oder einen Kongress handelt. Die gewählte virtuelle Umgebung lässt sich vom Anwender unter Integration aller Inhalte und Funktionalitäten individuell anpassen. Magnid arbeitet cloudbasiert und KI-gestützt. Für die Integration in unternehmenseigene Netzwerke und einen reibungslosen Datenaustausch ist Magnid mit entsprechenden Schnittstellen ausgestattet. Magnid steht als SaaS zur Verfügung.

Magnid GmbH
Dreifaltigkeitsplatz 1A
D-80331 München
Ansprechpartner: Patric Weiler
Telefon: +49 89 54 47 94 81 52
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Web: www.magnid.com

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Screenshot der Q&A Session in der Magnid Demo Venue © Magnid Screenshot der Q&A Session in der Magnid Demo Venue © Magnid

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