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Buchhaltung in Unternehmen – diese Tipps sollte jeder Gründer beherzigen

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Buchhaltung ist einer der wichtigsten Aspekte der Unternehmensführung. Unternehmen müssen sie betreiben, um Stabilität, Regeltreue und Transparenz sicherzustellen. Allerdings wissen viele Gründer nicht, worauf es bei der Buchhaltung eigentlich ankommt. Da es sich um einen komplexen Fachbereich mit einigen Herausforderungen wie Steuervorschriften handelt, ist das keine Überraschung. Damit es trotzdem klappt, haben wir hier einige nützliche Tipps parat.

Aufbewahrung von Belegen

Die Aufbewahrung von Belegen erleichtert nicht nur die Buchhaltung und den Jahresabschluss, sondern ist auch in puncto Steuervorschriften wichtig. In Deutschland gelten Aufbewahrungsfristen für geschäftliche Unterlagen, damit Steuerbehörden bei Bedarf Prüfungen durchführen können. Neben der Aufbewahrung ist die Ordnung der Belege von großer Relevanz. Sie alle sollten nach Art der Ausgabe, Datum und Relevanz sortiert werden. Das erspart im Nachhinein Ärger und Zeit.

Feste Buchhaltungstage

Kein Unternehmer beschäftigt sich gerne mit der Buchhaltung, weswegen sie häufig auf den letzten Drücker erledigt wird. Davon ist abzuraten, da man sich so nur unnötigerweise unter Druck setzt und dadurch die Wahrscheinlichkeit für Fehler steigt. Da Fehler in der Buchhaltung rechtliche Konsequenzen mit sich bringen können, sollten sie unbedingt vermieden werden. Das Stichwort hier heißt Zeitmanagement. Es gibt verschiedene Methoden für Zeitmanagement, die uns alle bei einer effizienten und stressfreien Bewältigung von Aufgaben wie der Buchhaltung helfen. Eine dieser Methoden ist das Pareto-Prinzip. Es basiert auf der Idee, dass 80 % der Ergebnisse mit 20 % des Gesamtaufwands erzielt werden.

Nutzung von Software

Durch den technologischen Fortschritt haben sich viele Branchen nachhaltig verändert. Infolgedessen müssen Unternehmen digitale Innovationen nutzen, um sich weiterhin auf dem Markt behaupten zu können. An dieser Stelle gilt es die Nutzung von Softwares zu nennen. Durch Softwares können Unternehmen wichtige Prozesse automatisieren, um Produktivität, Qualität und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Buchhaltungssoftwares wie die unter www.buchhaltungssoftware.online eignen sich für Unternehmen aller Größen. Sie unterstützen bei der Buchführung, Finanzberichterstattung und Steuererklärungen. Dadurch haben Gründer mehr Zeit für die Planung von strategischen Entscheidungen. Die Kosten für eine Buchhaltungssoftware amortisieren sich im Regelfall bereits nach wenigen Monaten.

Saubere Trennung von geschäftlichen und privaten Zahlungen

Wer nicht gerade Einzelunternehmer ist, sollte seine geschäftlichen und privaten Zahlungen unbedingt trennen. Natürlich kann es gelegentlich vorkommen, dass geschäftliche Zahlungen mit dem Privatkonto und private Zahlungen mit dem Geschäftskonto abgewickelt werden, aber das sollte eine Ausnahme darstellen. Ansonsten sind Probleme bei der Buchhaltung vorprogrammiert. Glücklicherweise erfordert eine saubere Trennung lediglich ein geschäftliches und ein privates Konto, wodurch sie sich leicht umsetzen lässt.

Unterstützung durch einen Steuerberater

Zwar nimmt eine Buchhaltungssoftware viel Arbeit ab, aber das macht einen Steuerberater nicht automatisch überflüssig. Zumindest mittelständische und große Unternehmen werden bei der Buchhaltung auf komplexe Fragestellungen treffen, die sie am besten nur mit professioneller Unterstützung angehen. Das Finanzamt in Deutschland versteht selbst bei versehentlichen Vergehen keinen Spaß. Wer steuerliche Vorschriften nicht ordnungsgemäß einhält, muss mit Bußgeldern oder gar einer Freiheitsstrafe rechnen. Ein Steuerberater hilft uns dabei, mögliche Fallstricke zu vermeiden. Allein deswegen lohnen sich die zusätzlichen Kosten für eine professionelle Beratung.